Felskirchen in Matera
In und um Matera liegen über 150 Felskirchen und religiöse Felsstätten. Nicht alle sind frei zugänglich: Manche öffnen nur zu bestimmten Zeiten, andere ausschließlich mit Führung oder über den jeweiligen Betreiber, wieder andere lassen sich nur von außen ansehen. Bei jeder Kirche steht im Steckbrief, was gilt – prüfe die Angaben vor dem Besuch trotzdem noch einmal beim Anbieter.
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- Kategorie: Felsenkirchen
Die größte Felskirche der Stadt – und die einzige, in der man die alten Totennischen noch sieht. Von außen ahnt man davon nichts.
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Die Kirche im Inneren des Felskegels, über einen Gang mit Santa Maria de Idris verbunden – und mit den besterhaltenen Malereien der städtischen Felsenkirchen.
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Ein Komplex aus Felskirchen im Sasso Barisano, über der Schlucht gelegen – und heute zugleich einer der ungewöhnlichsten Ausstellungsräume der Stadt.
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Direkt über Madonna delle Virtù gelegen, mit byzantinisch geprägten Malereien – und einem Namen, der auf eine lange vergessene Tradition verweist.
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Vier Felskirchen um einen gemeinsamen Hof – später Weinkeller, heute wieder zugänglich. Eine Anlage, die zeigt, wie beweglich der Umgang mit geweihten Räumen war.
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Eine Felskirche draußen im Murgia-Park, bekannt für ihre Marienbilder – und für einen Kunstraub, der in Italien Aufsehen erregte.
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Die „Sixtinische Kapelle der Felsenkirchen“ liegt einige Kilometer außerhalb der Stadt – und zeigt die ältesten und bedeutendsten Wandmalereien der Region.
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Über hundert Kirchen sind rund um Matera in den Fels geschlagen. Viele sind schlichte Höhlen, manche tragen byzantinisch geprägte Fresken, die tausend Jahre alt sind. Sie sind der zweite Grund – neben den Sassi selbst –, warum diese Landschaft zum Welterbe gehört.
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Die Kirche sitzt im Felskegel Monterrone mitten im Sasso Caveoso. Von unten sieht man vor allem den Fels – die Kirche selbst steckt darin, und nur die weiße Fassade verrät sie.
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Eine der wenigen Kirchen Materas, die frei über der Schlucht steht, statt im Fels zu stecken – und dadurch einer der markantesten Punkte der Stadt.
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Die erste Niederlassung benediktinischer Nonnen in Matera – und eine der Felsenkirchen mit den eindrücklichsten Fresken. Später wurde in denselben Räumen gewohnt.