Museen in Matera
Häuser für Kunst, Stadtgeschichte und zeitgenössische Skulptur.
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Matera hat für seine Größe auffällig viele Museen, und sie unterscheiden sich stärker voneinander als anderswo: ein archäologisches Nationalmuseum, ein Landesmuseum in einem Palast, zeitgenössische Skulptur in Höhlenräumen, eingerichtete Wohnhöhlen, eine Ölmühle unter der Erde. Diese Seite ordnet sie danach, was man mitnehmen will.
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Das archäologische Museum der Stadt: Funde aus der Vorgeschichte und aus griechischer Zeit – und die Erklärung dafür, was auf der Hochebene gegenüber im Boden steckt.
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Ein Konzertsaal in einem ehemaligen Steinbruch – unter der Erde, mit erstaunlicher Akustik. Der beste Grund, in Matera abends nicht nur essen zu gehen.
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Öl, Stein und Arbeit: ein kleines Museum in einer unterirdischen Ölmühle – wo die Anlage selbst das Hauptexponat ist.
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Eine eingerichtete Wohnhöhle macht begreiflich, was in Beschreibungen abstrakt bleibt: wie eine Familie mit Kindern, Maultier und Hühnern in einem einzigen Raum lebte – bis in die 1950er-Jahre.
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Kein Museum mit Vitrinen, sondern eine Erzählung: In einem alten Wohnhaus in den Sassi wird die Geschichte der Stadt auf die Wände projiziert. Der sinnvollste erste Programmpunkt eines Aufenthalts.
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Moderne Skulptur in Höhlenräumen: Das MUSMA verbindet Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts mit dem ältesten Baumaterial der Stadt. Auch für Skeptiker der Gattung sehenswert.
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Der große Palast am Rand der Oberstadt beherbergt das Landesmuseum für mittelalterliche und moderne Kunst der Basilikata – darunter Carlo Levis Wandbild Lucania ’61.