Aussichtspunkte in Matera
Die Plätze mit dem besten Blick auf die Stadt und die Schlucht.
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Matera lässt sich schlecht von innen begreifen. Erst von einer Kante aus sieht man, wie die Stadt gebaut ist: Terrasse über Terrasse, jedes Dach zugleich der Hof des Hauses darüber. Diese Seite stellt die Aussichtspunkte nebeneinander – nach Blickrichtung, Tageszeit und danach, wie beschwerlich der Weg ist.
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Die Terrasse mit den drei Bögen am Hauptplatz – der bequemste Blick in den Sasso Barisano und der einzige, der ganz ohne Stufen auskommt.
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Der Platz vor der Kirche über der Schlucht – Kirche, Felskegel und Gravina in einem Bild. Anders als die Terrassen der Oberstadt liegt dieser Blick mitten im Viertel.
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Der nördliche Aussichtspunkt über dem Sasso Barisano: derselbe Blick über Dächer, Höfe und Schlucht wie an den bekannten Terrassen – nur ohne die Gruppen davor.
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Nicht jeder Blick auf die Schlucht hat einen Namen und ein Geländer. Entlang der unteren Ränder beider Sassi öffnet sich die Gravina immer wieder – oft an Stellen, die in keinem Reiseführer stehen.
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Am unteren Rand des Sasso Caveoso öffnet sich die Stadt zur Schlucht. Von hier führt der Weg hinunter in die Gravina – und der Blick ohne vorgelagerte Häuserzeile hinüber.
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Der kleine Platz vor dem Palazzo Lanfranchi ist der wohl meistfotografierte Punkt der Stadt – und das aus gutem Grund: Von hier liegt der gesamte Sasso Caveoso im Blick.
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Wer Matera als Ganzes sehen will, muss die Stadt verlassen. Vom gegenüberliegenden Hang der Murgia liegt sie in voller Breite über der Schlucht – es ist die Ansicht, die praktisch jede Aufnahme der Stadt zeigt.