Kirchen in Matera
Gebaute Kirchen der Ober- und Altstadt – im Unterschied zu den Felskirchen.
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In Matera lässt sich Kirchenbau als Abfolge lesen. Zuerst wurde in den Fels geschlagen, dann davor gemauert, schließlich darüber gebaut. Viele Kirchen der Oberstadt stehen auf einem älteren Felsraum, den man von außen nicht sieht – und manchmal auch drinnen erst auf den zweiten Blick.
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Eine der ältesten gemauerten Kirchen der Stadt – und ein früher Bau außerhalb der damaligen Mauern, was zu ihrer Zeit ungewöhnlich war.
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Barocke Fassade über einer Felskirche: An kaum einem anderen Bau lässt sich Materas Bauweise so klar im Querschnitt lesen.
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Romanische Fassade mit Radfenster, direkt am Hauptplatz – eine der Kirchen, an denen man in Matera zwangsläufig vorbeikommt.
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Totenschädel am Portal, Skelette auf der Holztür: die ungewöhnlichste Fassade der Stadt – und keineswegs als Schauereffekt gemeint.
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Die Kathedrale steht auf der Civita, dem Felsrücken zwischen den beiden Sassi – dem höchsten und ältesten Punkt der Stadt. Ihr Glockenturm ist von fast überall zu sehen und das verlässlichste Mittel zur Orientierung.