Der Platz vor der Kirche über der Schlucht – Kirche, Felskegel und Gravina in einem Bild. Anders als die Terrassen der Oberstadt liegt dieser Blick mitten im Viertel.
Der Unterschied zu den Terrassen oben
Die bekannten Aussichtspunkte liegen alle an der Kante der Oberstadt und blicken von außen auf die Sassi. Hier steht man mittendrin. Der freie Platz vor San Pietro Caveoso liegt direkt an der Abbruchkante; von hier sieht man den Monterrone mit Santa Maria de Idris, die Schlucht darunter und die Hänge der Murgia gegenüber – aber eben auf Augenhöhe mit den Dächern statt darüber.
Warum hier so viele fotografieren
Es ist einer der wenigen ebenen Plätze mitten im Viertel und einer der wenigen Punkte, an denen alle Elemente der Stadt gleichzeitig im Bild sind: gemauerte Kirche, Felskirche im Kegel, Wohnhöhlen, Schlucht. Wer nur ein Bild von Matera mitnehmen kann, findet hier das dichteste.
Wann
Am Vormittag steht die Sonne günstig auf dem Monterrone. Am Nachmittag liegt der Felskegel zunehmend im Gegenlicht – dann ist der Blick von der Piazzetta Pascoli die bessere Wahl. Abends wird der Platz zum Treffpunkt, auch für die Stadt selbst.
Weiter von hier
Vom Platz führen Treppen hinunter Richtung Gravina und hinauf in die Oberstadt. Die eingerichteten Wohnhöhlen liegen wenige Schritte entfernt, ebenso das Convicinio di Sant’Antonio.
Weiterlesen
- San Pietro Caveoso – die Kirche am Platz
- Sasso Caveoso – das Viertel ringsum
- Aussichtspunkte in Matera – alle Blicke im Vergleich

