Ein Tag reicht für einen guten ersten Eindruck – wenn man sich auf eine Route festlegt und nicht versucht, alles zu sehen.
Vormittag: die Oberstadt und der Einstieg
Beginne auf der Piazza Vittorio Veneto. Von dort geht es hinunter in den Palombaro Lungo, die große Zisterne unter dem Platz – ein guter Auftakt, weil er erklärt, warum die Stadt hier steht. Anschließend über die Aussichtsterrasse hinunter in den Sasso Barisano.
Mittag: Civita und Kathedrale
Der Aufstieg zur Civita führt zur Kathedrale mit Blick auf beide Viertel. In den Gassen ringsum finden sich Lokale für eine Pause; die Küche der Basilikata ist bodenständig und sättigend.
Nachmittag: Sasso Caveoso
Der zweite Sasso ist der eindrücklichere. Plane eine eingerichtete Casa Grotta ein, dazu eine Felsenkirche – etwa Santa Maria de Idris – und den Platz vor San Pietro Caveoso.
Abend: der Blick von außen
Zum Sonnenuntergang lohnt der Wechsel der Perspektive: entweder auf die Terrasse am Palazzo Lanfranchi oder, mit Auto, hinüber zum Belvedere Murgia Timone. Danach zurück in die Gassen – beleuchtet wirkt die Stadt noch einmal anders.
Was du weglassen solltest
Museen, Schlucht und Felsenkirchen im Park zusammen an einem Tag gehen sich nicht aus. Lieber zwei Dinge in Ruhe als sechs im Laufschritt.