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Die Museumsstraße der Oberstadt: Archäologie, Landesmuseum und am Ende die Terrasse über dem Sasso Caveoso – alles auf wenigen Hundert Metern.

Die Strecke

Die Via Ridola verbindet die Piazza del Sedile mit der Piazzetta Pascoli. Auf kurzer Strecke liegen hier das Archäologische Nationalmuseum Domenico Ridola im ehemaligen Kloster Santa Chiara, die Kirche San Francesco da Paola, die Chiesa del Purgatorio mit ihrer ungewöhnlichen Fassade und am Ende der Palazzo Lanfranchi mit dem Landesmuseum.

Warum die Straße lohnt

Sie ist die dichteste Strecke der Stadt, was Museen angeht – und endet mit dem bekanntesten Ausblick Materas. Wer wenig Zeit hat, bekommt hier viel auf einmal: zwei bedeutende Sammlungen, eine der eigenwilligsten Kirchenfassaden Süditaliens und den Blick über den ganzen Sasso Caveoso.

Praktisch

Cafés und Bänke gibt es unterwegs; die Straße ist eben und auch mit Kinderwagen oder Rollstuhl zu bewältigen – anders als fast alles, was von ihr abzweigt. Für Besucher, denen Treppen schwerfallen, ist sie zusammen mit der Piazza Vittorio Veneto die wichtigste Achse der Stadt.

Wann

Vormittags, wenn die Museen geöffnet und die Terrasse am Ende noch nicht voll ist. Bei Hitze und Regen ist die Straße ohnehin die vernünftigste Wahl – man kommt von einem Innenraum zum nächsten.

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  • Via Ridola
  • Via Ridola
  • Via Ridola (3)
  • Via Ridola (4)
  • Via Ridola (5)
  • Via Ridola (6)
  • Via Ridola (7)

In der Nähe

Was sich von hier aus gut verbinden lässt. Die Angaben sind Luftlinie – in den Sassi ist der Weg über die Treppen länger.

  1. Museo Archeologico Nazionale Domenico RidolaMuseen30 m
  2. Piazzetta PascoliAussichtspunkte100 m
  3. Palazzo LanfranchiMuseen110 m
  4. Piazza del SedilePlätze & Straßen120 m
  5. Palazzo del SedileBurgen & Paläste120 m