Die Museumsstraße der Oberstadt: Archäologie, Landesmuseum und am Ende die Terrasse über dem Sasso Caveoso – alles auf wenigen Hundert Metern.
Die Strecke
Die Via Ridola verbindet die Piazza del Sedile mit der Piazzetta Pascoli. Auf kurzer Strecke liegen hier das Archäologische Nationalmuseum Domenico Ridola im ehemaligen Kloster Santa Chiara, die Kirche San Francesco da Paola, die Chiesa del Purgatorio mit ihrer ungewöhnlichen Fassade und am Ende der Palazzo Lanfranchi mit dem Landesmuseum.
Warum die Straße lohnt
Sie ist die dichteste Strecke der Stadt, was Museen angeht – und endet mit dem bekanntesten Ausblick Materas. Wer wenig Zeit hat, bekommt hier viel auf einmal: zwei bedeutende Sammlungen, eine der eigenwilligsten Kirchenfassaden Süditaliens und den Blick über den ganzen Sasso Caveoso.
Praktisch
Cafés und Bänke gibt es unterwegs; die Straße ist eben und auch mit Kinderwagen oder Rollstuhl zu bewältigen – anders als fast alles, was von ihr abzweigt. Für Besucher, denen Treppen schwerfallen, ist sie zusammen mit der Piazza Vittorio Veneto die wichtigste Achse der Stadt.
Wann
Vormittags, wenn die Museen geöffnet und die Terrasse am Ende noch nicht voll ist. Bei Hitze und Regen ist die Straße ohnehin die vernünftigste Wahl – man kommt von einem Innenraum zum nächsten.
Weiterlesen
- Museo Ridola – das archäologische Museum
- Palazzo Lanfranchi – das Landesmuseum am Ende der Straße
- Piazzetta Pascoli – die Terrasse dahinter






