Mit drei Tagen bleibt Luft für das, was die meisten auslassen – und für einen Ausflug in die Umgebung.
Tag 1 und 2
Wie bei der Zwei-Tage-Route: erst die Stadt mit beiden Sassi, Kathedrale und Zisterne, dann die Schlucht und die Murgia.
Tag 3 – eine Entscheidung
Drei Möglichkeiten, je nach Interesse:
- Tiefer in die Stadt: die Felsenkirchen, die man ausgelassen hat, dazu Casa Noha und die Cripta del Peccato Originale außerhalb.
- Hinaus nach Apulien: Alberobello mit seinen Trulli oder die Küste bei Polignano a Mare, beides in etwa einer Stunde erreichbar.
- Langsam: ein Kochkurs am Vormittag, nachmittags Weinverkostung, abends noch einmal die Terrassen.
Was drei Tage möglich machen
Vor allem Wiederholung: dieselbe Stelle bei anderem Licht zu sehen, ist in Matera kein verlorener Programmpunkt.