Hinter der Schlucht beginnt eine karge Hochebene mit Felsenkirchen, Steinmauern und dem besten Blick auf die Stadt.
Der Parco della Murgia Materana schützt die Landschaft rund um die Gravina di Matera. Markierte Wege verbinden Aussichtspunkte, Höhlenkirchen und den Talgrund.
Der Klassiker
Von der Stadt hinunter in die Schlucht, über eine Brücke im Talgrund und auf der anderen Seite wieder hinauf zu den Aussichtspunkten der Murgia. Je nach Route und Tempo dauert das ein bis zwei Stunden pro Richtung, mit ordentlich Höhenunterschied.
Die bequeme Variante
Mit dem Auto um die Schlucht herum auf die Hochebene fahren und von dort nur die kurzen Wege zu den Aussichtspunkten gehen. Auch das gibt den vollen Blick auf die Stadt.
Wann
Frühjahr und Herbst sind ideal. Im Sommer sollte man früh aufbrechen: Auf der Hochebene gibt es praktisch keinen Schatten. Im Frühjahr blühen Orchideen zwischen den Steinen, über der Schlucht kreisen Greifvögel.
Sicherheit
Die Abbruchkanten sind vielerorts ungesichert, das Gestein ist stellenweise glatt. Feste Schuhe, Wasser und eine geladene Telefonbatterie gehören dazu. Mit kleinen Kindern bleibt man besser oben.
Hinweis für die Redaktion: Wegzustand und Zugänglichkeit der Brücke ändern sich – vor Veröffentlichung prüfen.