Nicht spektakulär, aber die Momente, an die man sich später erinnert.
Früh aufstehen
Zwischen sieben und neun gehören die Sassi den Bewohnern. Läden öffnen, Wäsche hängt in den Gassen, und man hat die Terrassen für sich. Derselbe Weg ist um elf Uhr ein anderer.
Die Rückseite des Barisano
Die meisten Besucher bleiben auf der Hauptachse. Ein paar Gassen weiter oben wird es sofort still – dort wird gewohnt und gearbeitet, nicht besichtigt.
Porta Pistola statt Piazzetta Pascoli
Derselbe Blick in die Schlucht, nur ohne Publikum.
Die kleinen Kirchen der Oberstadt
Zwischen Via Ridola und Piazza del Sedile stehen mehrere Kirchen, an denen fast alle vorbeigehen. Offene Türen lohnen einen Blick.
Ein Nachmittag ohne Plan
Die Stadt ist klein genug, dass man sich nicht ernsthaft verlaufen kann. Wer die Karte einsteckt und der nächsten Treppe folgt, sieht mehr als mit Liste.
Abends noch einmal hinaus
Nach dem Essen den Weg zum Belvedere auf der Murgia – die beleuchtete Stadt über der dunklen Schlucht ist der Anblick, den kaum jemand auf dem Zettel hat.