Eine Stadt aus warmem Stein, in der abends die Terrassen leuchten – Matera macht es einem leicht.
Die richtige Tageszeit
Alles, was diese Stadt romantisch macht, passiert in den Randstunden: früh am Morgen, wenn die Gassen leer sind, und in der Stunde nach Sonnenuntergang, wenn der Himmel noch hell ist und die Beleuchtung schon brennt.
Wo man wohnt
Ein Zimmer im Fels mit Blick auf die Gravina ist teurer als eines in der Oberstadt – und der Grund, warum viele überhaupt herkommen. Wer das plant, sollte früh buchen; die Häuser sind klein.
Wo man isst
Lokale mit Terrasse über der Schlucht gibt es einige, sie sind abends entsprechend gefragt. Die stilleren Adressen liegen in den oberen Gassen des Sasso Barisano.
Was man tut
Wenig. Ein Spaziergang durch die beleuchteten Sassi, ein Glas Aglianico auf einer Terrasse, der Blick vom gegenüberliegenden Hang bei Dunkelheit. Mehr Programm verdirbt es eher.
Hinweis für die Redaktion: konkrete Häuser und Lokale aus dem Verzeichnis verlinken, sobald echte Einträge vorliegen.