Matera ist klein genug, um es zu Fuß zu erschließen – und vielschichtig genug, dass ein Tag nicht reicht. Ein Überblick über das, was die Stadt zu bieten hat.
Zu Fuß durch die Sassi
Die Grundlage von allem: durch die beiden Höhlenviertel gehen, hinauf zur Civita, hinunter Richtung Schlucht. Wer den Zusammenhang verstehen will, verbindet das mit einer eingerichteten Wohnhöhle und einer Felsenkirche.
Unter die Erde
Zisternen, Höhlenkirchen und Kellergewölbe – ein guter Teil der Stadt liegt unter der sichtbaren Oberfläche. Der Palombaro Lungo unter dem zentralen Platz ist der einfachste Einstieg.
Hinaus in die Landschaft
Der Parco della Murgia Materana beginnt direkt hinter der Schlucht: Wanderwege, Felsenkirchen in freier Landschaft und der klassische Blick auf die Stadt von gegenüber.
Essen und Trinken
Die Küche der Basilikata ist bodenständig: Brot, Hülsenfrüchte, Gemüse, Schafskäse, Peperoni cruschi. Kochkurse und Weinverkostungen gehören zu den beliebtesten Angeboten vor Ort.
Museen und Kunst
Vom Landesmuseum im Palazzo Lanfranchi über die zeitgenössische Skulptur im MUSMA bis zur multimedialen Stadtgeschichte in Casa Noha – Auswahl gibt es auch bei schlechtem Wetter.
Einfach schauen
Der unterschätzte Programmpunkt: sich auf eine der Terrassen setzen und zusehen, wie das Licht über die Sassi wandert. Dafür braucht es kein Ticket.