Höhlen sind für Kinder ein Abenteuer. Treppen und ungesicherte Kanten sind das Gegenteil – mit ein wenig Planung geht beides zusammen.
Was gut ankommt
Eine eingerichtete Wohnhöhle: Hier wird begreifbar, dass Kinder wie sie selbst in diesem einen Raum mit Maultier und Hühnern gelebt haben. Ebenso die große Zisterne unter dem Platz – ein unterirdischer Saal, in dem einmal Wasser stand.
Bewegung
Kurze Wege auf der Hochebene statt Abstieg in die Schlucht: Von den Aussichtspunkten der Murgia aus sieht man die ganze Stadt, ohne dass jemand getragen werden muss.
Worauf zu achten ist
Die Sassi bestehen aus Treppen – ein Kinderwagen ist hier fast unbrauchbar, eine Trage die bessere Wahl. An vielen Stellen fehlen Geländer, gerade an den Terrassenkanten. Im Sommer ist der Hang schattenlos.
Pausen
Eis, Innenhöfe und die Piazza Vittorio Veneto mit ihren Bänken sind gute Unterbrechungen. Und Höhlen sind angenehm kühl, wenn es oben zu heiß wird.